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Freaky Friday

Ich dachte mir, weils so schön war gestern, ein Luftballonbild als Reminiszenz. Wie auch immer. Endlich mal wieder eine Woche mit ein positiven Nachrichten. Karma. Vielleicht wäre das ja mal was, an das es sich zu glauben lohnt. Ich werds mal ausprobieren. Und deswegen steck ich, solange es geht, noch mehr ein bißchen mehr Liebe und Arbeit in den Blog. Nächste Woche zum Beispiel gibts das lange versprochene zweite Gewinnspiel. Ich kann nur soviel verraten, es lohnt sich am Montag gleich morgens mal vorbeizuschauen!

Vorgestern oder so habe ich einen süßen Film gesehen, den ich euch ans Herz legen möchte: Mozart und der Wal, der kam irgendwann mitten in der Nacht auf ARD. Josh Hartnett spielt einen Taxifahrer mit Asperger Syndrom. Er leitet ehrenamtlich eine Behindertengruppe, der sich Radha Mitchell als autistisches Vergewaltigungsopfer anschließt und dann kommt es, wie es kommen muss. Was sich jetzt im ersten Moment als bleiernes Sozialdrama anhört ist in Wirklichkeit aber ein zuckersüßes, oft sehr seichtes Komödchen ohne erhobenen Zeigefinger. Lange hab ich überlegt, warum der Film über zwei psychisch gestörte, die zueinander finden, mich so fasziniert. Dann fiel es mir wie Schuppen von den Augen. Regie hat übrigens “Elling”-Schöpfer Peter Næss geführt. Sehr empfehlenswert!

Hier, was ich euch noch mit ins Wochenende geben möchte:

Euch allen einen wunderschönen ersten Advent!

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Boy’s Day Fazit: Hello Men!

Im nächsten gehts weiter mit dem Battle of the Sexes. Dann sind aber die werten Damen wieder dran.

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Boy’s Day Artikel Nr. 8: Sexismus adé

Boys Day Artikel Nr. 8: Sexismus adé

Let’s face it, Männer: die Zeiten sind härter geworden. Und Sexismus ist auch nicht mehr das, was es mal war. Dass das mal anders war, beweißt diese Sammlung von Werbemaßnahmen vergangener Tage. The harder a wife works, the cuter she looks. Is’ doch klar!

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Boy’s Day Artikel Nr. 7: Dosenbiergeschirr

Ihr kennt das, Teil 2: Mami kommt euch in eurer schäbigen WG besuchen und einer der ersten Sätze, wenn sie ihren Butterstich auspackt, im Schrank nach den Melittafiltern fingert und schockiert feststellt, dass eure Geschirrkompilation so zerpflückt aussieht wie eine rumänische Zigeunerfamilie, heißt: Junge, muss das wirklich sein? Wie wäre es denn, ihr das nächste Mal mit einem ironischen Kommentar den Wind aus den Segeln zu nehmen? Am besten geht das mit einer Installation wie der Lei Xues. Sie heißt passenderweise “Teetrinken”.

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Boy’s Day Artikel Nr. 6: Vogue 2009 Kalender

Die französische Vogue hat sich mal wieder nicht lumpen lassen und für ihren 2009er Kalender den Starfotografen Terry Richardson engagiert. Und so sieht das ganze auch aus. Falls jemand an der französischen Grenze wohnt: isch spreschö swar die Sprahö der Liebö, aber kein französisch und würde mich über eine Ausgabe freuen.

Boy’s Day Artikel Nr. 5: Daybed

Muss man dazu noch was sagen? core77 fragt sich, ob wir wirklich in einem Zeitalter leben, in dem es auch bei den Interiordesignern umdenken heißt. Ich sag: jajajajajajajajaaaa!!!!!1!!!

Boy’s Day Artikel Nr. 4: Sarah Maple

Wenn sich jemand von euch fragen sollte, wie Neo-Feminismus aussieht: so!

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Boy’s Day Artikel Nr. 3: Die Ringkanone

Ihr kennt das: man sitzt beim Essen, gegenüber der Schwiegerväter und er hat auch noch nichts besseres zu tun als euch mit lästigen Fragen über eure Vergangenheit zu löchern. Das Wort Schwiegervater lässt sich hier wahlweise auch durch Agentur-Headhunter oder Einwohnermeldebeamter austauschen. Man könnte jetzt auf die Idee kommen, iPhone-Apps wie Exit Strategy zu Hilfe zu nehmen.

Aber was wäre es doch schön, dieser Situation stilvoll und endgültig entfleuchen zu können. Besonders geschmackvoll ließe sich das zum Beispiel mit der Ringkanone realisieren. Auf der belgischen Seite LittleGun.be gibt es ein ganzes Arsenal von einfallsreichen kleinen Helfern. Ein Blick lohnt auf jeden Fall.

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Boy’s Day Artikel Nr.2: Panni Malek, Künstlerin

Panni Malek ist 24, lebt und arbeitet in Los Angeles und malt gerne Frauen. Sie sagt von sich selber, dass sie in ihren Werken am liebsten Weiblichkeit, Schönheit, sexuelle Provokation übertreibend thematisiert. Thomas Brodahls (Surfstation) Kommentar möchte ich mich da uneingeschränkt anschließen:

“Whatever happened to tan-lines? So hot.”

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Boy’s Day Artikel Nr. 1: Canon Eos 5D, Mark II No.3

Es ist soweit, vor einiger Zeit gab es den Girl’s Day, aus gegebenem Anlass. Heute gibt es keinen Anlass, außer dem, dass ich damals (wie sich das anhört, damals, der Blog ist 142 Tage alt) versprochen habe, dass es auch mal einen Boy’s Day gibt. Heute also alles, was Männern Spaß macht. Es gilt, ein Stück Daseinsberechtigung zu feiern und darin, werte Herren, sind wir doch besonders gut. Mal sehen wieviele Posts ich hinkriege heute (ich echt ist dieser Beitrag gestern abend geschrieben worden).

Ich würd mal vorschlagen, wir fangen langsam an. Zum warm werden. So können wir die ersten verschlafenen Mädels schnell vergraulen, denn im Verlauf des Tages darf es dann auch schweinischer und sexistischer werden, so ist das ja nunmal, wenn Männer sich selber feiern. Das grazile, das sinnliche, ja das filigrane, das müssen, nein dürfen wir ja zum Glück den besten Menschen der Welt überlassen. Hier herrscht heute Grobschlächtigkeit. Nackte Gewalt. Purer Sex. Viel zu viel Kraft, als dass das irgendwer je alles nutzen könnte.

Und was käme da besser gelegen, als das dritte Samplevideo der kommenden Canon Eos 5D Mk II mit HD Videoaufnahmefunktion? Hhhrrrrr. Nocheinmal Vincent Laforet, dieses mal mit dem Titel 7 Days 7 Shoots.

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