Entries Tagged as 'Design related'

Thomas Kneubühler, Montreal

Moin. Thomas Kneubühler hat einen lustigen Namen, was sicher daran liegt, dass er ursprünglich aus der Schweiz kommt. Inzwischen lebt er in Montreal und seine Fotoarbeiten sind der absolute Hammer. Mein Tipp: sich einfach mal eine Viertelstunde Zeit nehmen, Sigur Rós anmachen und sich dabei die Serie “Office 2000” zu Gemüte führen. Mindblowing!

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Markus Hofko, Auckland

The Rainbow Monkey ist das völlig abgefahrene Portfolio von Markus Hofko, der inzwischen in Auckland, Neuseeland wohnt, obwohl er doch eigentlich aus Augsburg kommt. Neben seinen vielen freien Arbeiten zeigt Markus auch jene, die er für Kunden wie Adidas oder Corbis umgesetzt hat. Junge, komm’ bald wieder, bald wieder nach Haaaus…

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Raoul Gatepin, New York

Raoul Gatepin aus New York schafft es scheinbar mühelos, in seinen Bildstrecken Orte auf ihr rohes Wesen zu reduzieren. Ganz besonders gut klappt das in meinen Augen mit seinen Bildern von Los Angeles, vielleicht liegt das aber auch nur daran, dass ich die Stadt bei meinem Besuch 2005 genau so wahrgenommen habe. Absolut sehenswert jedenfalls ist die Strecke “diagonale“, die in Frankreiches dünnbesiedelsten Gegenden entstanden ist. Und da war ich noch nicht!

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Christophe Gilbert, Brüssel

Belgien hatte ich glaub ich auch noch nicht, oder? Korrigiert mich da. Christophe Gilbert jedenfalls glänzt mit glänzenden Fotos und -manipulationen. Wenn man sich durch Christophes Galerie klickt, findet man immer wieder Arbeiten, die man aus erfolgreichen Printkampagnen kennt. Der in den Sitz gedrückte Beagel zum Beispiel. Na, für wen war das Foto?

Immer noch PS: Nicht vergessen mitzuraten. Ich konnte bis dato weder Horst Köhler noch Ralf Möller erreichen!

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Kristian Grove Møller, Dänemark

Hatte ich hier schon einmal was aus Dänemark? Dann wirds aber höchste Zeit! Kristian Grove Møller beeindruck mit frischen Arbeiten abseits des Mainstreams. Sein Blog gehört sofort abonniert!

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Evan Owen Dennis, New York

New-York-Wochen bei YEAHYOURERIGHT.com, da darf Evan Oven Dennis nicht fehlen. Evan arbeitet seit über vier Jahren bei den von mir hoch verehrten Mannen von Shilo als Regisseur, Illustrator und Designer. Inzwischen hat er es dort zum Associate Creative Director gebracht und jetzt fragt mich bitte nicht, was “Associate” soll. Ihr könnt das auch einfach mal so hin nehmen und so tun, als wüsste ich, wovon ich da rede. So wie immer halt.

Wer jedenfalls bei Shilo arbeitet, darf sich innerhalb kürzester Zeit mit einem Kundenspektrum schmücken, das an Obszönität grenzt. So verhält es sich auch bei Evan. Toyota, Coca Cola, Cartoon Network, Sony Ericsson, Die Sopranos, Honda, Guiness. Da lacht er nur drüber, der Evan. Aber es bleibt nicht beim angeberischen Namedropping, sämtliche Arbeiten zeugen von einem Höchstmaß an Kreativität und technischer Finesse.

Wie üblich, wenn ich Typen diesen Kalibers vorstelle, darf ein Blick auf das Showreel nicht fehlen. Vielen Dank für eure Aufmerksamkeit!

PS: Nicht vergessen mitzuraten. Ich konnte bis dato weder Horst Köhler noch Ralf Möller erreichen!

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Justin Thomas Kay, New York

Justin Thomas Kay ist:

  • Einer der diesjährigen Gewinner des ADC Young Guns Awards
  • Für MTV, Computer Arts, Complex Magazine und zoo york tätig gewesen
  • Mitgründer des Studios Upnorth
  • Dozent am Milwaukee Institute Of Art & Design
  • (Wie ich ab März 2009) Tättowierter Casio A168WA-1WYEF Träger
  • (Anders als ich) ein absolutes Allroundtalent
  • Und vor allem: worth a look!

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Boy’s Day Artikel Nr. 8: Sexismus adé

Boys Day Artikel Nr. 8: Sexismus adé

Let’s face it, Männer: die Zeiten sind härter geworden. Und Sexismus ist auch nicht mehr das, was es mal war. Dass das mal anders war, beweißt diese Sammlung von Werbemaßnahmen vergangener Tage. The harder a wife works, the cuter she looks. Is’ doch klar!

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Boy’s Day Artikel Nr. 7: Dosenbiergeschirr

Ihr kennt das, Teil 2: Mami kommt euch in eurer schäbigen WG besuchen und einer der ersten Sätze, wenn sie ihren Butterstich auspackt, im Schrank nach den Melittafiltern fingert und schockiert feststellt, dass eure Geschirrkompilation so zerpflückt aussieht wie eine rumänische Zigeunerfamilie, heißt: Junge, muss das wirklich sein? Wie wäre es denn, ihr das nächste Mal mit einem ironischen Kommentar den Wind aus den Segeln zu nehmen? Am besten geht das mit einer Installation wie der Lei Xues. Sie heißt passenderweise “Teetrinken”.

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Boy’s Day Artikel Nr. 6: Vogue 2009 Kalender

Die französische Vogue hat sich mal wieder nicht lumpen lassen und für ihren 2009er Kalender den Starfotografen Terry Richardson engagiert. Und so sieht das ganze auch aus. Falls jemand an der französischen Grenze wohnt: isch spreschö swar die Sprahö der Liebö, aber kein französisch und würde mich über eine Ausgabe freuen.